BHR Biographisches Portal der Rabbiner

BAMBERGER, Seligmann-Bär

  • Geb. 6. Nov. 1807 in Wiesenbronn b. Kitzingen, Unterfranken,
  • Gest. 13. Okt. 1878 in Würzburg
  • Sohn des mäßig begüterten Kaufmanns Senior-Simcha Halevi B. und der Judith Hatzfeld, Tochter des Rb. Moses Löw H. (gest. 1810), eines Talmudlehrers am Lehrhaus der Würzburger Judenschaft. Lernt zunächst bei Gerson Levi (Rb. in Wiesenbronn und Dajan in Fürth), dann 1822 an der Jeschiwa zu Fürth, u. zw. ein Jahr bei dem Dajan Juda-Löb Halberstadt und sodann bei Wolf Hamburger. 1827 diplomiert von letzterem und von Mendel Kargau
  • Studium bei Oberrb. Abr. Bing in Würzburg, jedoch nicht an der Universität. 1829 Heirat mit Kela Wormser (1804-1881), der Tochter des Fuldaer Rb. Seckel W., die als gebildet gerühmt wird
  • aus ihrer Mitgift gründet B. in Wiesenbronn einen Laden für Haushaltswaren. Unterrichtet Schüler als Privatgelehrter, vertritt Bing 1836 bei der unterfränkischen Kreissynode und erhält von ihm 1838 unaufgefordert die Ordination. Gegen starken Widerstand der Liberalen wird er April 1840 Distriktsrb. in Würzburg, dort Leiter einer Talmudhochschule und Anführer der süddeutschen Orthodoxie, bekannt als der „Würzburger Raw“. Unterzeichnet 1844 gegen die Rb.-Versammlung und 1864 im Kompert-Prozeß auf Seiten der ungar. Trennungsorthodoxie. Mitbegründer der orthodoxen Israelitischen Bibelanstalt
  • 1856 Gründung der „Israelitischen Erziehungs- und Unterrichtsanstalt“ (jüd. Volksschule) und 1864 der „Israelitischen Lehrerbildungs- Anstalt zu Würzburg“ (ILBA), wo er als „rabbinischer Seminarlehrer“ wirkt. 1877 Kontroverse mit Hirsch über Gemeindeaustritt. Fünf seiner sechs Söhne und alle drei Schwiegersöhne waren Rb., darunter Im. Adler und Sel. Fromm.

Dokumente

  • StA Nürnberg, RA 1932, Tit 13, Nr. 651, Bd. I, Bl. 233v, Nr. 99, Liste der Fürther Talmudschüler vom 5. Mai 1824
  • CAHJP Jerusalem, D/Wu1/2, Bd. II, S. 70: Abraham Bing bestätigt das Geburtsdatum von 1768 für Judit Bamberger in Wiesenbronn; es sei „in ein hebräisches Buch eingetragen [...] bevor noch die Geburtsmatrikel daselbst eingeführt worden“
  • StA Würzburg, Jüd. Standesregister Nr. 154, verzeichnet Geburt der Kinder Rechel (12. Juni 1831), Simon (19. Juli 1832), Zierlein (10. Jan. 1834), Salomon (1. März 1835), Judis (2. Okt. 1836) und Moses (12. Apr. 1838), der Vater wird immer „Bär Bamberger“ genannt
  • StA Würzburg, RA 1943/45 Br. 7156 Rabbinat Würzburg, 1842-1885; Nr. 7157 Rabbinerwahl Würzburg, 1839-1842; Nr. 7161 Personalia Bamberger
  • CJA Berlin, 1, 75 A Ho1 Nr. 1, fol. 1-2v, vom 12. März 1840: Mitteilung des Bestätigungsdekrets vom 9. März 1840
  • StadtA Würzburg, Judenakten, Nr. 19 Bildung und Besetzung des Rabbinats, 1839/40
  • Nr. 18, 20-23 Beitreibung der Gehaltsbeiträge für den Distriktrabbiner, 1840-96
  • CAHJP Jerusalem, D/Wu1, Nr. 3 Zwei Predigten, 1840, 1861; Nr. 5 Rabbinatsakten, 1840-46, 1862-73; Nr. 6-9 Kopierbuch der ausgehenden Korrespondenz, 1855-1880; Nr. 10 Spendensammlung für Palästina, 1850/51; Nr. 13 Wahlakten 1839/40; Nr. 14 Besoldung und Wohnung, 1839-1870; Nr. 21 Gehaltsumlage, 1840ff; Nr. 24 Rechnungsbuch zum Gehalt, 1843-1910
  • Ihn und Jak. Ettlinger, deren Gutheißen Hildesheimer für sein Bibelwerk einholte, nannte dieser „die beiden Autoritäten für die ma’aminim, den Altonaer Raw und den Würzburger Raw [...] ersterer zur Beruhigung Norddeutschlands, letzterer für die Süddeutschlands“; Briefe, S. 22f, vom 14. Aug. 1860.

Manuskripte

  • Responsen und Talmudauslegungen (enth. auch Texte von seinen Lehrern Wolf Hamburg, Moses Sofer und Mendel Kargau), Hs. Adler 4157 = JTS Rab. 1528 [= IMHM 35.339]
  • Das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte in Duisburg erwarb jüngst zwei Briefmappen aus dem Nachlaß, enthaltend halachische Anfragen von seinen Söhnen Simcha, Seckel und Moses Löb, von seinen Schülern Immanuel Adler, Seligmann Fromm, Abraham Adler und Moses Elchanan Wechsler, von seinen Studienfreunden David Weiskopf und Josef Gabriel Adler; weitere Briefe stammen von seiner Tochter Judith.

Publikationen

  • (Bibliographie in Udim 7/8, 1977/78, S. 11-15) Korrespondenz mit Wolf Hamburger in dessen Ša‘ar ha-Zeqenim, 1830, Bd. II, Bl. 111r, 148v, 150v
  • Nah. ale Devaš, Leitfaden zur H. alis. ah, Darmstadt 1839 (nur erster Druckbogen); Fft./M. 21867, nachgedruckt Jerusalem 1971, 73 S
  • Beitrag zu Rabbinische Gutachten über die Beschneidung, hrsg. S. A. Trier, Fft./M. 1844, S. 57-59
  • „Tešuvah vedin biššul šabbath“ Šomer S. iyyon ha-Nä’äman, S. 147-148; ‘Od tešuvah ve‘inyan h. agigath y[om] t. [ov] šeni“, ebd., S. 358, 360f, 363
  • „Der Landrath von Oberfranken. Gegenerklärung“, TZW 1848, S. 393-396
  • Einige Worte des Aufschlusses im Betreffe der Emancipation der Juden, Fürth 1850; Auszüge in TZW 1850, S. 65-68, 93-99
  • Melä’chäth Šamayim, Kompendium der Vorschriften über das Schreiben der Torarollen, Gebetsriemen und Mezuzoth, mit einem H. äläq h. åchmah uvinah, Altona 1853, 88 S., Hannover 1860, reprod. Jerus. 1963; darüber Salman Geiger, ’Iggäräth Melä’chäth mah. ašäväth ’ašär h. ašavti, Fft./M. 1854
  • ’Amirah le- Veth Ya‘aqov, populäres Kompendium über die den jüdischen Frauen zukommenden Gebote niddah (Menstruationsunreinheit), h. allah (Zubereitung des Sabbatbrotes), hadlaqat ha-ner (Anzünden des Sabbatlichts) und melih. ah (Fleischsalzen), deutsch in hebr. Lettern, Fürth 1858, 21864, 31870, 41879, 51883, 61889, 71896, Ed. 1901; Bearbeitung in lateinischen Lettern von Seckel Bamberger, Frankfurt 1910, 21922; 41935; bis 1930 seien von diesem Werk etwa 50.000 Exemplare abgesetzt worden (Bamberger in Udim, S. 11); hebr. Übs. (punktiert) Jerusalem 1945, 52 S; Jerus. 1962, im Siddur Širah H. adašah u. d. T. Qårban Minh. ah, Jerus. um 1964, und zahlreiche Nachdrucke
  • Treue Gläubige in Israel, Aufruf gegen die Bibelausgabe Philippsons, 1860
  • Fakkel der Wahrheit. Eine kritische Beleuchtung des Philippson’schen Bibelwerkes von einem orthodoxen Bibelfreunde, 1860; anonym erschienen
  • Hrsg. Ša‘are Œimh. ah, Vorschriften des Isaak Ibn Giat zu den Sabbat-, Fest- und Trauertagen, mit eigenem Kommentar Yis. h. aq Yera‘anen, Fürth 1861, 21862 mit Glossen von S. Ullmann (Paris)
  • Moräh leZoveh. im, Handbuch für Schächtung und Fleischbeschau, Fürth 1863, 196 S.; Fft./M. 21868; Fft./M. 1894 hrsg. von Sohn Nathan Bamberger, jüdisch-dt. Übs. von Simcha Bamberger u. d. T. Hilchoth Šeh. it. ah uVediqah, Mainz 1886, Krakau 21894
  • Orthodoxe Bibelübersetzung, mit A. Adler (Rb. in Aschaffenburg) und Lehmann (Mainz)
  • Beitrag zu Rabbinische Gutachten über die Statuten und Beschlüsse des Ung. Isr. Kongresses, Pest 1869, S. 8-12 über Bedingungen für Einheitsgemeinde
  • Qore’ be’- ämäth, über die im Talmud überlieferten biblischen Textvarianten, gegen die historische Kritik, 1. Teil Fft./M. 1873, 2. Teil Mainz 1878, in Israel ohne Datum nachgedruckt
  • „Erklärung über den Austritt aus der Gemeinde“, Frankfurter Börsen- und Handelszeitung, 20. März 1877, Nr. 66
  • Offene Antwort auf den an ihn gerichteten offenen Brief Sr. Ehrwürden des Herrn S. R. Hirsch, 1877
  • Zächär Œimh. ah, 337 Responsen von ihm und seinem Sohn Simcha, Fft./M. 1905 (B. hatte den Druck seiner Responsen zu Lebzeiten verboten); Nachdruck Jerusalem 1972
  • Net. i‘ah šäl Œimh. ah, 89 Responsen, Deva 1928, 86 S., nachgedruckt Jerus. 1972
  • Yad ha-Lewi, 420 Respp., hrsg. Shlomo Adler, Bd I nach Hss., Jerusalem 1965; Bd. II nach den beiden früheren Veröffentlichungen, Jerusalem 1972. Werkausgaben. Kithve Rabenu Yis. h. aq Dov ha-Lewi me-Wirs. burg, enthält: Yad Mošäh Talmudauslegungen zu Berachoth und Mo‘ed; Nah. ale Devaš; Liqqut. e ha-Lewi Sammlung der Würzburger liturgischen Ortstraditionen; Zichron ’Avraham von Abraham Bing; Neœi’ ha-Lewiyyim, Bamberger- Biographie von B. S. Hamburger, 1992
  • Englische Textauswahl Readings in Pedagogy.

Epigraphik

  • Sein Grabstein und der seiner Frau auf dem jüd. Friedhof in Höchberg bei Würzburg; Abb. in Udim 7-8 (1977/78), dgl. bei Esh, Mišpah. ath Bamberger, hebr., S. 46f, Schwierz, Steinerne Zeugnisse, S. 66, und Bar-Giora Bamberger, Höchberg, S. 247, 372
  • B.s Geburtshaus in Wiesenbronn wurde 1981 abgerissen; Schwierz, Steinerne Zeugnisse, S. 127.

Literatur

  • Über die Würzburger Rabbinerwahl AZJ 1838, S. 277; 1839, S. 21, 215, 347-348, 590; Orient 1840, S. 45-46, 55, 184; letztgenannte Stellungnahme ist typisch für die reformjüdische Perspektive: „So soll denn das unstreitig größte Rabbinat in Baiern, dessen Sitz in einer Kreisund Universitätsstadt ist, mit einem Manne besetzt werden, der bisher seine Zeit zwischen dem Studium des Talmuds und der Betreibung seines Hausir- und Kleinhandels geteilt hat, mit einem Manne, dem die ersten Elemente jeder wissenschaftlichen Bildung fehlen, der nicht einmal die Kenntnisse der deutschen Sprache sich erworben hat, mit einem Manne endlich, der nicht allein alle Wissenschaften und alle Bildung verachtet, sondern jedes andere Studium außer dem des Talmuds und der jüdischen Literatur, für sündhaft und verderblich hält“
  • Über Lehrerausbildung AZJ 1858, S. 587
  • Der Reformer Simon Krämer in Achawa 1865, S. 134f: „Jener aber, wegen seines Privatcharakters selbst bei seinen Gegnern geachtete Mann, der sich einigermaßen die Gabe deutsch zu predigen angeeignet hat, vertritt seitdem die Grundsätze einer übertriebenen Stabilität in synodalen und Schulsachen. Er übt unter den Juden einen mächtigen, reactionären, die Bestrebungen anderer Koryphäen der jetzigen Orthodoxie weit hinter sich lassenden Einfluß auf die große Masse des bayerischen Volkes, und durch den Unterricht der Seminaristen, oder vielmehr durch die ins Kleinliche gehende Ueberwachung ihres religiösen Wandels, auch auf die angehenden wie auf die angestellten Lehrer unseres Landes“
  • Nachruf Israelit 1878, S. 1051-1055, 1059-1060, 1079-1081. Es sei vor allem ihm zu verdanken, daß „das Judenthum in Deutschland gerettet wurde aus den Stürmen der Zeit“ (S. 1053)
  • JP 1878, S. 475-478, über seinen Tod in der Synagoge beim Laubhüttenfest; er wurde zu Grabe geleitet von den bayer. Rb. A. Adler (Aschaffenburg), Grünbaum (Ansbach), Kobak (Bamberg), Lebrecht (Schweinfurt) und Wißmann (Schwabach), sowie von den Rb. orthod. Separatgemeinden Kahn (Wiesbaden), Lehmann (Mainz), Marx (Darmstadt), Sänger (Bingen) und Weil (Karlsruhe)
  • AZJ 1878, S. 716
  • Markus Horovitz, Rede zum Andenken des sel. Herrn Distriktsrabbiners S. B. B., Fft./M. 1878
  • Lippe 1879/81, S. 25
  • Kayserling, Gedenkblätter, 1892, S. 6
  • Kayserling, „Jüdische Literatur“, S. 728, 762
  • Nathan Bamberger, S. B. B., dessen Leben und Wirken, Würzburg 1897. Nathan Bamberger, „S. B. B.“, Rechenschaftsbericht der israelitischen Lehrerbildungsanstalt in Würzburg für das 33. Jahr ihres Bestehens, Würzburg 1897
  • JE II 485-487
  • David Schifman, Deruš Yad waŠem T. ov, Jerusalem 1904 (?), 103 S
  • S. Bamberger, Geschichte der Rabbiner der Stadt und des Bezirkes Würzburg, Wandsbek 1905, S. 67-75
  • Nathan Bamberger, „Die isr. Lehrerbildungsanstalt in Würzburg. Geschichte ihrer Entstehung und Entwicklung“, Fschr. zum 50jährigen Bestehen der Lehrerbildungs-Anstalt zu Würzburg 1864-1914, Würzburg 1914, S. 8-54
  • Kohler, „Personal Reminiscences“, S. 473: „an exceedingly fine personality, honored alike by Jew and Gentile for his integrity of character“
  • M. Auerbach, „S. B. B.“, in Jeschurun und Der Israelit, 1928
  • JL I 702
  • EJ dt. III 1016f
  • Wininger I 235f
  • Weinberg, Memorbücher, S. 58, 89
  • Hermann Schwab, „S. B. B.“, in The History of Orthodox Jewry in Germany, London 1950
  • ’Äns. iqlopädyah ‘ivrith VIII 995-997
  • Simha Bamberger, Zächär YaD, wehu’ toledot rabenu ha-gadol Yis. h. aq Dov Ha- Lewi Bamberger, Kiriat Motzkin 1958
  • Eliav, Jüdische Erziehung, S. 302, 306, 386, 388
  • Schwab, Chachme Aschkenaz, Nr. 6
  • Shaul Esh, Mišpah. ath Bamberger, s. ä’äs. a’e ha-Rav Yis. h. aq Dov Ha-Lewi Bamberger / The Bamberger Family, Jerusalem 1964, 106 S., 2. Aufl. Jerusalem 1979, 56 + 112 S. mit Abb., im hebräischen Teil S. 15-38 Aufsatz von Yona Emanuel, „Sifre ha- Rav mi-Wirs. burg“, mit ausführlicher Bibliographie
  • Leo Jung (Hrsg.), Jewish Leaders 1750- 1940, Jerusalem 1964, S. 179-195
  • Arnsberg, Hessen, Bd. I, S. 327
  • EJ eng. IV 154-156
  • PK Bavaria, S. 9f, 465, 470, 479f
  • Naftali Bar-Giora Bamberger, „S. B. B. Eine Bio-Bibliographie“, Udim 7-8 (1977/78), S. 9-17
  • William Stern, „Der Würzburger Raw s.A.“, ebd. S. 183-193
  • Mordechai Eliav, „Rabbi Yis. h. aq Dov ha-Lewi Bamberger“, Sinai 84 (1978/79), S. 61-71
  • Ha- Rav Yis. h. aq Dov Ha-Lewi Bamberger Z. L., qoves. ma’amarim wh. idduše Torah [mi-toch kethav yad] šä-nichtevu wenä’äsfu leyom ha-zikkaron ha-me’ah lifet. iratho, Jerusalem 1979, 83 S
  • Norbert Hellmann, „S. B. B.“, in: ILBA - Israelitische Lehrerbildungsanstalt Würzburg, 1864-1938, by the Alumni of 1930-38, hrsg. Max Ottensoser und Alex Roberg, Detroit 1982, S. 98-102
  • William Stern, „In Memory of the Würzburger Rav“, ebd., S. 103-107, über die Gedenkfeier von 1978 in Würzburg und die Anbringung einer Plakette am ehem. Seminargebäude (Bibrastr. 6) im Februar 1980
  • Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. XI (1983), S. 100, Nr. 1808
  • Naftali Bar-Giora Bamberger, „Ha-yeh. asim ben ha-Rav Yis. h. aq Dov ha-Lewi Bamberger Z.S. . L. weh. ävrath K[ol] Y [iœra’el] H. [averim]“, Sefär ’Avi‘ad. Qoves. ma’amarim umäh. qarim lezächär Yeša‘yahu Wolfsberg- ’Avi‘ad, hrsg. Yitzchak Refael, Jerusalem 1986, S. 158-161
  • Wiesemann, „Rabbiner“, S. 282
  • Yona Emmanuel, „H. alifath michtavim ben ha-Rav Y. D. B. weha-Rav Šimšon Refa’el Hirš ‘al peruš ha-Rav Hirš leVayyiqra’ 11,36“, Ha-Ma‘yan 29 (1988/89), Heft 1, S. 35-58
  • Flade, Würzburg, 21996, S. 96-98, 133-141, auf S. 139 Fotografie seines Lehrzimmers Bibrastr. 17
  • Gehring- Münzel, Vom Schutzjuden zum Staatsbürger, S. 358-378
  • Tuviah Preshel, „Über das Buch ’Amirah leVeth Ya‘aqov von Rabbi S. B. B.“ (hebr.), Sinai 117 (1995), S. 91-96
  • DBE I 285
  • Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 48, 78, 98, 215
  • Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 134, 181f, 321, 374, 505-509, 516-524, 527, 529, 532, 573, 584, 689.