Rb. in Dresden als unmittelbarer Vorgänger von Zacharias Frankel. Synagogale Predigten zu den Festtagen gab zu seiner Amtszeit nicht er, sondern der Privatmann Bernhard Beer (1801-1861).
Dokumente
CJA Berlin, 75 A Dr 1 Nr. 2, fol. 93, Todesmeldung, attestiert ihm „wahre Frömmigkeit“ und „strenge Redlichkeit“
JM Frankfurt/M., PSR B 045, Todeseintrag im Synagogenbuch Dresden: „Herr Lippmann Abraham Segal, Rabbiner unserer Gemeinde“.
Literatur
Nach AZJ 1858, S. 674, erlaubte er Blumenschmuck auf jüd. Gräbern, welche Entscheidung von seinen Nachfolgern Z. Frankel und W. Landau bekräftigt wurde
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 117, über seinen Talmudunterricht.