Sohn des Moses M. aus Regensburg, Schwiegersohn des mährischen Landesrb. Mordechai Benet in Mikulov (Nikolsburg), lebt um 1810 in Eisenstadt, um 1818 Rb. in Strážnice (Straßnitz), Mähren, um 1822 Rb. in Bučovice (Butschowitz), um 1829 Rb. in Lovasberény.
Dokumente
CAHJP Jerusalem, A/W 1711, 1-2, vom 27. Feb. 1812: Gesuch von Landesrb. M. Benet, ihn zur rb. Ausbildung aus Eisenstadt nach Mikulov kommen zu lassen.
Publikationen
Hrsg. von Mordechai Benet, Be’ur Mårdechai, Wien 1805
Gedächtnisrede auf denselben, hrsg. von H. Flesch in Jahrbuch des traditionstreuen Rabbinerverbandes in der Slovakei, 1825/ 26.
Literatur
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 51, 520. „Ein gewandter Hebraist und geistreicher Redner“.