Geb. vermutlich in Zbąszyn (Bentschen), Großpolen,
Gest. in Berlin
Sohn des Joel, verheiratet und zeitweise niedergelassen in Czempiñ, das 1793 an Preußen fällt. Um 1822/34 Rb. in Margonin, Prov. Posen, hält auch regelmäßige homilet. Vorträge in Kcynia (Exin).
Publikationen
Halach. Korrespondenz mit Akiba Eger.
Epigraphik
Verwitterter Grabstein in der Rabbinerreihe des Friedhofs Schönhauser Allee, Berlin.
Literatur
JP 1878, S. 391, Nachruf auf seinen Sohn
Heppner und Herzberg, S. 621
Erinnerungen seines Urenkels Josua Friedländer, „Aus einer Posener Familienchronik“, Posener Heimatblätter 4 (1930), S. 27.