Sohn des Danziger Rb. Meyer M., als dessen Nachfolger 1807 Rabbinatsverweser (moreh s. ädäq) der Danziger Vorortgemeinden Stare Szkoty (Altschottland), Winnica (Weinberg) und Wrzeszcz (Langfuhr).
Dokumente
JM Frankfurt/M., PSR A 099, Danziger Friedhofsregister; er wird hier „Oberrabbiner“ genannt.
Literatur
Aschkewitz, Westpreußen, S. 105
Echt, Danzig, S. 44-46: „der schwache Führer einer mangelhaft organisierten Gemeinschaft“