Sohn des Moses Aron R. aus sehr armen Verhältnissen, Klausrb. an der Israel S. Frankel’schen Stiftung in Prag. Als Schwiegersohn und Nachfolger von Maier Glogau ist er seit ca. 1830 öffentlicher Talmudlehrer.
Dokumente
CAHJP Jerusalem, AHW 543b, Fasc. II, S. 191: Sein Schüler Joseph Klein nennt ihn Sam. Landaus „ši‘urrabi“
SÚA Prag, ČG Camerale, oddìlení 1826-1835, svazek 13/9, vom 17. April 1834
SÚA Prag, HBMa 2762, Sterberegister. Als Todesursache wird „Gehirnerweichung“ angegeben.
Epigraphik
Lieben, „Erster Wolschaner Friedhof“, S. 25: „Er war ein Denker, welcher den philosophischen Wissenschaften ergeben war“.