1788 Lehrer und Rb. in Buchen, zunächst als einer der beiden Unterrabbiner des mainzischen Obererzstifts, dann als Landesrb. des Ftms. Leiningen, schließlich als Bezirksrb. im Ghzm. Baden.
Dokumente
CAHJP Jerusalem, „Karlsruhe“ S 378/11, vom 4. Aug. 1809, Anstellung als Bezirksrabbiner. „Herr Emanuel Kalmann ist ehemaliger Leiningischer Patentisirter Land-Rabiener“
GLA Karlsruhe 390/719, Sterbebucheintrag Buchen.
Literatur
Rainer Trunk, „Die jüdische Gemeinde Buchen“, in Trunk u. a. (Hrsg.), 700 Jahre Buchen: Beiträge zur Stadtgeschichte, Buchen 1980, S. 87