Sohn des Abraham R., kommt 1799 nach Kassel, unter dem Westphäl. Konsist. 1809 Lehrer für Hebräisch und Talmud an der Konsistorialschule mit 200 Tl. Gehalt, 1812 auch als Dajan in Kassel erwähnt. Hebraist, ein Freund Wolf Heidenheims, predigt noch vor Büdinger auf deutsch und hebräisch im Kasseler Verein „Humanität“.
Dokumente
HStA Wiesbaden, Abt. 365, Nr. 490, jüd. Sterberegister Kassel: „Aron Rosenbach, Lehrer, 55 J. 6 Monate“.
Publikationen
Kurze hebr. Veröffentlichungen in Sulamith und Jedidja, 1816-1817
Beiträge zu Jeremias Heinemann, Šire Tehilloth, Berlin 1816
Birkath Yešarim Glückwunsch an die Hamburger jüdische Gemeinde zur Wahl des Chacham Isaak Bernays, Rödelheim 1822, 8 Bl
Ruah. Da‘ath weYir’ath H[a-Šem], Predigt über die Macht des Gewissens, Rödelheim 1821, 24 S