Kam aus Ühlfeld 1801 als Rb. nach Regensburg, übt dort zugleich die Aufgaben des Kinderlehrers, Vorsängers, Schächters und Beschneiders aus
trotzdem mußte er sich und seine zehnköpfige Familie durch Handel ernähren.
Dokumente
StadtA Regensburg ZR I 642, 687 und 690 (bei Meyer und Wittmer): Der Magistrat übte postum eine gewisse Kritik an ihm. Der Morenu-Titel sei für einen Rabbiner nicht mehr ausreichend, er benötige „wissenschaftliche Bildung“ und müsse deutsch predigen können.