Besuch der Oberrealschule in Würzburg, Studium am Berliner RS, Promotion an der Univ. Würzburg. Um 1924/ 25 Lehrer an der Talmud-Tora-Schule in Köln
1928/29 Nachfolger von Jonas Ansbacher als Rb. der IRG Stuttgart
Mitglied der Stuttgart-Loge. Nov. 1938 im KZ Dachau inhaftiert, 1939 Emigration nach Palästina
ab 1943 Leiter einer religiösen Mittelschule in Bnei Brak und als Rb. an einer Synagoge tätig.
Dissertation
Die Bedeutung der Qeri-Kethib, ein Beitrag zur Geschichte der Exegese, Diss. Würzburg 1923 (abgedruckt in JJLG 15 [1923], S. 217-265, und 21 [1930], S. 39-88).
Publikationen
Še‘arit Œimh. a (Responsen), hrsg. von G. Bamberger, seiner Witwe, Jerusalem 1969.
Literatur
Handbuch 1924/25, S. 170
Israelit 21.05.1925 (Jg. 66, Nr. 21), S. 14, Wahl von Köln nach Stuttgart