1871-1878 JTS Breslau, 1878-1881 5 Sem. an der HWJ sowie Univ. Berlin. 1876 Rb. in Pisek (Písek), Böhmen, bewarb sich 1881 in Wongrowitz (Wągrowiec), 1882 Rb. in Meisenheim am Glan, wechselte von Meisenheim als Rb. nach Dirschau (Tczew), Westpreußen
Juli 1887-1895 auch Leiter des Religionsunterrichts in Dirschau. Vertrat Martin Littmann in Elbing (Elbląg) bis 1890, 1891 Bewerber in Allenstein. Um 1896 Rb. und Religionslehrer u. a. am Askanischen Gymnasium in Berlin, um 1913 Rb. und Leiter der Religionsschule des Synagogenvereins „Ahawas Thora“, Berlin. Mitglied im DIGB
sein Zeugnis von Bloch (Wien) reichte nicht zum Eintritt in den ADR (9. Juli 1912).