Lieblingsschüler des Rb. von Dukla in Galizien, seit 1774 in Berlin als Lehrer am Bet-Midrasch des Veitel Heine Ephraim, seit 1798 auch Dajan im Bet-Din des Hirschel Lewin, dann des Meyer Weyl. Verheiratet mit Zirle (st. 1828), Tochter des Feiwesch.
Dokumente
GStA Berlin, Kurmark, Materien Tit. 232, Generalia Nr. 17, Bl. 68, vom 24. Nov. 1805. Das Bet-Din aus Weyl, „Lazarus Hurawitz“ und Schaie Juda sei lt. Anzeige der Ältesten vom 24. Aug. 1802 mit der Verwaltung des Oberlandesrabbinats betraut worden.
Publikationen
Vier Approbationen, datiert Berlin 1807-1817; Löwenstein, Index, S. 75.
Epigraphik
Inschrift der zerstörten Grabstätte bei Landshuth, Nr. 278, Todesdatum 26. Ijar 5574 (16. Mai 1814)
Grabinschrift seiner Frau bei Brocke (Hrsg.), Schönhauser Allee, S. 39f, Todesdatum hiernach 1818.