Sohn des Rb. Aron Auerbach und der Eva Löwenthal, Besuch des Gymnasiums in Bonn, Herbst 1862 Abitur, Triennium an der Universität Bonn und rb. Unterricht beim Vater, 19. Juli 1865 prom. Bonn, 1866 Rb. in Elberfeld, 1907 in den Ruhestand. Seine erste Frau war Fanny Heynemann (1848-1874), seine zweite Betty Moos (1857-1889) und seine dritte Henriette Aronstein (1849-1908) aus Büren in Westfalen.
Dissertation
Iepheti ben Eli Karaitae in Proverbiorum Salomonis caput XXX commentarius nunc primum arabice editus, in Latinum conversus, adnotationibus illustratus, Diss. Bonn 1866; gedruckt mit Vita, Geburtsdatum „ante d. II Non. Decembr. anni huius saeculi XLIV“.
Publikationen
Predigt an dem allgemeinen Bettage am 27. Juli 1870 in der Synagoge zu Elberfeld, Elberfeld 1870.
Epigraphik
Ulrike Schrader, „Die Gräber von Fanny und Betty Auerbach und der Elberfelder Rabbiner Dr. Zacharias Auerbach“, in “Hoch auf dem Engelnberg“. Der Alte Jüdische Friedhof in Elberfeld, hrsg. Trägerkreis Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal e. V., Wuppertal 1998, S. 46- 51.
Literatur
Lippe 1879/81, S. 17
Jorde, Wuppertal, S. 25, 27; rühmt seine „vornehme Gesinnung und sein schlichtes Wesen“