Religionsweiser und Schullehrer in Rakovník (Rakonitz), Zentralböhmen, mit Studiendispens vom 11. Juli 1869 zur Ablegung der Rabbinerprüfung zugelassen. Um 1877 als Lokalrb. erwähnt.
Dokumente
ÖStA/AVAWien, Neuer Kultus, Isr. Kultus, D 5, vom 29. Juni 1869 über das Dispensverfahren.
Literatur
Trauungsbefugnis „im ganzen ausgedehnten Umfange der Kultusgemeinde Rakonitz“, lt. Durchführungsverordnung vom 20. Juni 1877
Lippe 1879/81, S. 248, erwähnt ihn als Rb. mit Doktortitel.