Sohn des Samuel, Schwiegersohn des Trierer Rb. Moses Lemberger
als dessen Nachfolger 1788 letzter Landesrb. des kurtrierischen Obererzstifts mit Sitz in Trier. Seit der französischen Eroberung von 1794 nur mehr Rb. der Stadtgemeinde.
Epigraphik
Grabstein in Trier; Abb. bei Haller, „Der Trierer jüdische Friedhof in der Weidegasse“, in Strehlen, Ein edler Stein, S. 151
Die Gräber seiner Vorfahren wurden in Postoloprty nach 1970 eingeebnet; Fiedler, Jewish Sights, S. 109.