1853 bis vor 1857 Rb. und Prediger in St. Pölten, Niederösterreich.
Dokumente
ŽM Prag, Nr. 3.892, hebr. Bewerbung in Úsov (Mährisch-Aussee), 19. Sept. 1852; ebd. Nr. 19.247 und 19.255, Bewerbung in Pohořelice (Pohrlitz), Mähren, 1855/57, mit Empfehlungen von I. N. Mannheimer (19. März 1855) und Jakob Goldenthal (3. Aug. 1857) aus Wien
ÖStA/ AVA Wien, Neuer Kultus, Israelitischer Kultus, D 3, Bd. II, vom 28. Jan. 1856 „Markus Sachs, gewesener Rabbiner in St. Pölten, bittet um die Ernennung zum Kreisrabbiner für die im St. Pöltener Kreise befindl. Judenfamilien“. Er sei 60 Jahre alt und Vater von 5 Kindern
Nach ÖStA/ AVAWien, Neuer Kultus, Israelitischer Kultus, D 5, vom 11. Mai 1863 erhielt ein Religionsweiser Markus Sachs in Milín, Böhmen, am 19. Mai einen Dispens zur Ablegung der Rabbinerprüfung.