1823 Rb. in Podivín (Kostel). Auf einer Kurreise nach Böhmen verstorben, wurde er in Hroznìtín (Lichtenstadt) bestattet, und zwar im Grabe des Mordechai Benet, dessen Gebeine kurz zuvor in seine Heimat überführt worden waren.
Literatur
Frankl-Grün, Kremsier, I, S. 87
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 292.