Sohn des Mannheimer Klausrb. Samuel Sch., erhält seinerseits eine Klausstelle. Predigt jeden Sabbat. Seine Frau Elisabetha (1759-1848) stammte aus Neckarsteinach.
Dokumente
StadtA Mannheim, Familienbogen Schotten
Memorbuch der Gem. Mannheim.
Literatur
Löwenstein, Kurpfalz, S. 228
Unna, Lemle Moses, Bd. II, S. 38-39
Hildesheimer, „Mendelssohn“, S. 103, nennt ihn als Pränumeranten der Mendelssohnbibel von 1801.