Sohn des Meir B. aus Mikulov (Nikolsburg). 1785 Rb. in Kojetín (Kojetein). Nachdem er in der Kontroverse um Lasi Kohen, ein des Krypto-Sabbatianismus verdächtigtes Gemeindeglied, eine „schwankende“ Haltung bewies, trat er 1794 aus dem Amt und zog sich in den Ruhestand nach Strážnice zurück.
Literatur
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 282, 520.