kam 1760 aus dem bei Erlangen gelegenen Ort Tennenlohe nach Wiesbaden und wurde dort 1769 Rb. Er war Ahn einer Gelehrtendynastie, die bis zu den NS-Verfolgungen in Wiesbaden lebte
sein Sohn Heyum folgte ihm im Amt.
Dokumente
HStA Wiesbaden Abt. 133 [Herrschaft Idstein], Xd Nr. 2 Instruktion und Privilegium für die Juden-Rabbiner zu Idstein und Wiesbaden, 1775.
Epigraphik
Seine Grabstätte auf dem Wiesbadener Friedhof war 1930 noch erhalten.
Literatur
Arnsberg, Hessen II 396
Lothar Bembenek, „’Die israelitische Kultusgemeinde’ und zur Geschichte der Juden in Wiesbaden“, in: “... den Verlust bewußt machen“. Über das Leben der Jüdischen Gemeinde in Wiesbaden, Wiesbaden 1988, S. 10.