Sohn des Zwi- Hirsch W. in Hamburg, Schüler des Raphael Cohen in Altona, verheiratet mit Gella Hahn, Tochter des Dajan Joseph H. 1776 Stiftsrb. in der Hamburger Klaus des Jechiel Walich, 1789 Dajan und Klausner in Altona. Sein Sohn Paltiel W. (gest. 1830) nach nach ihm eine Stelle in der Jechiel- Walich-Klaus ein.
Dokumente
LA Schleswig, Abt. 65.2, Nr. 3802-I, vom 5. Aug. 1808 mit Brief der Altonaer Ältesten. Seitdem unter dem 8. Dez. 1807 seitens der Deutschen Kanzlei in Kopenhagen verfügt wurde, die Neuwahl des Oberrb. zu sistieren, war „Jakob Hirsch“ der einzige Nebenrabbiner, der nun auch gestorben ist.
Publikationen
Vorrede zum Divre Dawid, 1794
Kalender für 1802
Eine Approbation, datiert Altona 1794; Löwenstein, Index, S. 201.
Literatur
Duckesz, H. achme ’AHU, Nr. 86, hebr. S. 100, dt. S. 35.