Geb. 21. Nov. 1865 in Schenklengsfeld bei Bad Hersfeld,
Gest. 1. Sept. 1942 im Ghetto Theresienstadt.
Kantor, Schächter, Lehrer
erfüllt bis 1926 in Merzig a. d. Saar „auch die Funktionen eines Rabbiners und Predigers, da die israelitische Gemeinde Merzig keinem Rabbinat unterstellt ist“ (Index). Zuletzt wohnhaft in Trier
27. Juli 1942 deportiert von Köln nach Theresienstadt.
Literatur
Gedenkbuch 2006, S. 3468; seine Frau könnte Berta T., geb. Adler, gewesen sein (20.06.1883/Kleinsteinach-23.01.1943/Auschwitz), die mit dem selben Transport von Trier/ Köln nach Theresienstadt deportiert wurde