Geb. 1752 vermutlich in Mikulov (Nikolsburg), Mähren,
Gest. 25. Sept. 1799 in Hranice (Mährisch-Weißkirchen)
1792 Rb. in Hranice.
Literatur
Gedenkrede von Moses Sofer in dessen Torath Mošäh, 2. Serie, 3. Teil, Bl. 144
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 384: „Seine Nachkommen wanderten zum Teil nach Ungarn aus; es lebt unter denselben die Überlieferung, daß er bei einem Volksauflauf eines gewaltsamen Todes gestorben wäre. Der Matrik zufolge ist er während einer Epidemie gestorben und nach der Grabschrift am 1. Tag des Rosch-Haschana-Festes. Er stand in dem Rufe eines Heiligen“
Kinstlicher, Hä-“H. atham Sofer“ uvene doro, S. 298.