Nach seiner Grabinschrift war er aus „Utian“ (wohl Lesefehler für „Utitz“, d. i. Votice/Wotitz in Zentralböhmen) gebürtig und übte an einem unbekannten Ort das Rabbineramt aus.
Epigraphik
Birnbaum, „Die Gräber“, S. xvi, teilt vom alten jüd. Friedhof in Königsberg die Inschrift mit Datum des 3. Elul 5628 mit. Sie nennt E. ha-ga’on ha-gadol ha-mefursam h. arif uvaqi.