Sohn des Chaim F., Schüler des Hirsch Biale in seiner Heimatstadt
1731 zur Jeschiwa des Baruch Kahana Rappaport in Fürth. Mit 18 J. verheiratet mit Michle, Tochter des Menle
in Altona als erfolgreicher Kaffeehändler niedergelassen. 1761 verwitwet, ein Jahr später heiratet er seine zweite Frau Sara Discherau, Tochter des Löb D. Sein Handelsgeschäft muss er wegen Krankheit aufgeben
1777 Rb. an der Klaus in Altona
Dajan unter Raph. Cohen, welchen er in der Kontroverse mit Saul Berlin verteidigt.
Literatur
Duckesz, H. achme ’AHU, Nr. 29, hebr. S. 82-84, dt. S. 29
Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. IX (1982), S. 106, Nr. 1040.