BHR Biographisches Portal der Rabbiner

HIRSCH, Samson Raphael

  • Geb. 20. Juni 1808 in Hamburg,
  • Gest. 31. Dez. 1888 in Frankfurt
  • Sohn des Raphael b. Mendel b. Zwi-Hirsch und der Gella Herz, väterlicherseits Enkel des Rb. M. Frankfurter, Schulbesuch und Ausbildung für den Geschäftsberuf in Hamburg, zugleich Schüler von Isaak Bernays, 1828 (auf Anraten von Bernays, Ha-Ma‘yan 12,2, S. 56) an die Talmudschule von Jakob Ettlinger in Mannheim, 26. Okt. 1829 imm. Bonn, zwei Semester Studium der Philologie. Auf Empf. der Rothschild, nach vorheriger Staatsprüfung (28. Juli 1830) und rb. Ordination durch Bernays in Hamburg (1. Sept. 1830) am 21. Sept. 1830 Landesrb. in Oldenburg. 5. Okt. 1831 in Delmenhorst Heirat mit Hannchen Jüdel (1808-1882), Kaufmannstochter aus Braunschweig. 22. Okt. 1841 Landesrb. in Emden, schreibt 1844 gegen die Rb.-Versammlung, Bewerber um das kurhessische (1844) und das britische (1845) Oberlandesrt
  • 30. Juni 1847 mährischer Landesrb. in Mikulov (Nikolsburg), lehnt einen Ruf an das Oberrabbinat seiner Vaterstadt ab
  • 1851 Rb. der orthodoxen „Israelitischen Religionsgesellschaft“ (später Adass Jeschurun) in Frankfurt/M., mit Unterstützung von Baron Rothschild
  • 1. Dez. 1852 in Frankfurt eingebürgert. Im Kompert-Prozeß 1864 unterstützt er die ungarischen Trennungsorthodoxen. Aber laut Israelit 1868, S. 431, „erzählt man dort von Geiger in Frankfurt eine charakteristische Aeußerung: ’Ich’, soll er gesagt haben, ’werde nur bezahlt als Gemeinderabbiner, der wirkliche Rabbiner ist Hirsch’„.

Dokumente

  • RM/BA Mannheim, M 10 (Mieterbuch), Haus F1,2
  • StA Aurich Rep. 21a Nr. 8562 (=mic. CAHJP HM 2/1499): „Judensachen: Landrabbiner S. R. H.“, Akte publiziert von Zwi Asaria, „S. R. H.’s Wirken im Lande Niedersachsen“, Udim 1 (1970), S. 1-26
  • ¯IH Warschau, „Berlin“ 4, Bl. 14-15, enthält Bewerbung in Berlin vom 12. Dez. 1836
  • ŽM Prag, Exemplare lithographiertet Sendschreiben an die mähr. Gemeinden; Texte bei Frankl-Grün, Kremsier, II 122-138
  • StadtA Frankfurt, Familienattestat H 741
  • Ebd., S2/212, personenkundliche Dokumentation
  • StA Hamburg, Jüd. Gemeinden 754, S. 116, aus einem Brief seines Verwandten Nathan May, 28. Feb. 1861: „Das ist aber das Unglück, das dem ganzen Wirken dieses Mannes von seinem ersten Auftreten (ein Wirken, das von unendlichem Segen für die ganze Judenheit hätte werden können) entgegenstand: dass er, der durch den Gehalt seiner Persönlichkeit wie seines Wissens - ja, ich unterstreiche es, allen seinen Angreifern und Gegnern zum Trotze -, seines eminenten Geistes und seines beharrlichen Studiums wie Stimme berufen ist, zu lehren und zu polemisieren, lehrt in einem so ungenießbaren Ausdruck, daß die Masse der Gebildeten die Lehre von sich weist, polemisiert sie in einer Weise, daß er bei allen ruhig Denkenden von vornherein verliert“
  • Hildesheimer, Briefe, S. 23, vom 14. Aug. 1860, stellt fest, dass H. sich aus der Polemik zurückgezogen habe: „Rabb. Hirsch in Frankfurt a/M gehört eigentlich nicht so streng mehr der pars militans an, obgleich er den rühmlichen Anfang vor etwa 25 Jahren machte, er ist jetzt eben bejahrt und ist in den letzten Monaten aus bekannten schmerzlichen Gründen plötzlich Greis und gedrückt geworden“.

Manuskripte

  • Nachlaß in der Saenger Collection, The Institute of Diaspora Research, Bar Ilan University, Ramat Gan; siehe David Farkas, Guide for Manuscripts and Printed Matter from the Legacy of Rabbi S. R. H., Ramat-Gan 1982; Mikrofilmkopie CAHJP Jerusalem, RHMP 1 Korrespondenz aus dem Nachlaß
  • CAHJP Jerusalem, Inv. 883 Korrespondenz
  • Ebd., Inv. 885 Korrespondenz mit dem Vorstand der Gem. Wildeshausen, 1838-1841, u. a
  • Nachlaß im Privatbesitz A. und W. Großmann, Haifa (Mikrofilm im CAHJP Jerusalem HM 4762, 4770; Einsicht nur mit Genehmigung der Besitzer); vgl. Verzeichnisse der schriftlichen Nachlässe in deutschen Archiven und Bibliotheken. Bd. I, Teil 1, bearbeitet von Wolfgang A. Mommsen, Boppard 1971, S. 226, Nr. 1691
  • ŽM Prag, Nr. 67.963 mit einem „Gutachten Sr. hochw. Landesrabbiner Hirsch über die religiöse Brauchbarkeit der Mazesbackmaschine“.

Publikationen

  • „Rede, gehalten beim Antritte seines Amtes“, Oldenburgische Blätter 14 (1830), S. 317- 325
  • Ben Usiel, ’Iggäräth S. afun. Neunzehn Briefe über Judenthum, Altona 1836, Fft./M. 21889, Fft./M. 1920, Zürich 1987; hebr. Übs. von Samuel David Ehrensohn, ’Iggeroth S. afun, Wilna 1890, 244 S.; hebr. Übs. von Chaim Weissman mit Vorwort von Isaac Breuer, New York 1948, 122 S.; hebr. Übs. von Ephraim Porath, mit Vorwort von Isaac Heinemann, Jerusalem 1949, 20 + 82 S.; engl. ’Iggeroth S. afon. The Nineteen Letters of Ben Uziel, übs. von Bernard Drachman, New York 1899; 1942; bearb. Jacob Breuer, New York 1960; ungarisch Tizenkilenc levél zsidóság felõl übs. Philipp Fischer, Oradea (Großwardein) 1909; gegnerische Polemik von Gotthold Salomon, „Vertrautes Schreiben an einen Rabbi“, WZJT II (1836), S. 417-435, und Abr. Geiger, WZJT II (1836), S. 351ff, 518ff; III (1837), S. 74ff; IV S. 355-381
  • Horeb, oder Versuche über Jissroél’s Pflichten in der Zerstreuung, zunächst für Jissroéls denkende Jünglinge und Jungfrauen, Altona 1837; Fft./M. 21889, 31899, 41909, 51921; hebr. Übs. H. orev von Moses Sal. Aronsohn, Wilna 1893-95, 326 + 374 S.; 2. Aufl. 1902; dt. Auszüge MeH. orev! Versuche über Jisroels Pflichten nach dem grössern Werke H. orev im Auszuge und in Fragen und Antworten für die reifere Jugend bearb. von Hermann Bing, 1851; Gegenschrift H. äräv beS. iyyon, oder, Briefe eines jüdischen Gelehrten oder Rabbinen, nebst einer Abhandlung über die Möglichkeit einer Abschaffung bestehender Gebräuche im Judenthum vom orthodoxen Standpunkte [von H. B. Fassel, hrsg. von M. Steinschneider], Leipzig 1839, 43 S
  • Naftule Naftali. Erste Mittheilungen aus Naphtali’s Briefwechsel, Altona 1838, 80 S.; 21919; Gegenschriften „Bemerkungen zu einer literarischen Fehde“ (anonym), IA 1839, S. 7f, 35-37, 45f, 53f, 73-78; Leop. Stein, „Vorläufige Erwiederung auf Naphtali’s Briefwechsel“, IA 1839, S. 119f
  • Worte am Gedächtnistage der Rückkehr des hochseligen Herzogs Peter, Oldenburg 1838
  • Postscripta zu dem unter dem Titel H. äräv be- S. iyyon erschienenen Briefen, gegen H. B. Fassel, Altona 1840, 52 S.; Gegenschrift Abr. Geiger, „Die Postscripta des Hn. Rabbiners Hirsch in ihrem Verhältniß zu mir“, IA 1840, Beilage zu Nr. 13
  • Jüdische Anmerkungen zu den Bemerkungen eines Protestanten über die Confession der 22 Bremischen Pastoren, Oldenburg 1841, 32 S
  • Die Pessach-Hagada oder Erzählung von Jisroels Auszug aus Mizraim, nebst Einleitung über Bestimmung und Gesetze des Festes, genannt ‘At. äräth S. evi, Wolsztyn 1841; Krotoszyn 1844, 96 S
  • Mitarbeiter der Zschr. Der Orient (1843- 44)
  • Zweite Mittheilungen aus einem Briefwechsel über die neueste jüdische Literatur. Ein Fragment, gegen Sam. Holdheim, Altona 1844, 50 S.; 2. Aufl. Berlin 1919, Neuauflage Erste und zweite Mitteilung aus einem Briefwechsel. Zweite nach den Korrekturen des Verfassers verbesserte Aufl., Frankfurt 1920, 125 S
  • Hebr. Gutachten gegen die Rb.-Vers. in Torath ha-Qena’uth, Amsterdam 1845, Nr. II, Bl. 3v-5v
  • Die Sabbathfrage vor der dritten Rabbinerversammlung. Ein Votum, Berlin 1846
  • Gedruckte Zirkulare an die mährischen Gemeinden: vom 23. März 1848 zu „Zurückhaltung und Ruhe“ (Text bei Gold, Hrsg., Mähren, S. 18f), vom 2. Mai 1848 Mahnung zur „Ruhe und Besonnenheit“ angesichts der Befürchtungen vor bevorstehenden Pogromen, vom 11. Mai 1848 mit „Aufforderung zu patriotischen Spenden an Silber oder Silberwerth“, vom 28. Juli 1848 mit Dank für die eingekommenen ca. 6.500 fl., vom 8. Oktober 1848 zur Aufrechterhaltung der bestehenden Gemeindeordnung (Text bei Gold, ebd., S. 19-21), vom 31. Juli 1851 Rundbrief zur Erklärung seines Abschieds
  • (Mitverfasser) Denkschrift vom Februar 1849 an den constituirenden Reichstag in Kremsier, Druckausgabe 1896
  • „Das rabbinische Judenthum und die sociale Bildung“, Frankfurter Intelligenz-Blatt April/Mai 1853 Beilage Nr. 83, 92, 95, 102, 115
  • Die Religion im Bunde mit dem Fortschritt. Von einem Schwarzen, gegen Michael Heß’ „Die Religion im Bunde mit dem Fortschritt“, 1854, 41 S.; 2. Aufl. Berlin 1919
  • Worte, gesprochen am Grabe des verewigten Freiherrn Anschel Mayer von Rothschild, Fft./M. [1855]
  • Worte, gesprochen am Grabe des seligen Freiherrn Carl Meyer von Rothschild, Fft./M. [1855]
  • Hrsg. der Zschr. Jeschurun, 1855-1870, darin Polemik gegen Heinrich Graetz und das Jüdisch-theologische Seminar in Breslau, Jeschurun 2 (1855/56), S. 47-69, 89-103, 156-176, 198-214, 315-325, 424-442, 529-549; 3 (1856/57), S. 63-78, 229-254, 396-413, 557-571; 4 (1857/58), S. 289-307
  • Worte bei der Schulfeier der Unterrichtsanstalt der isr. Religionsgesellschaft zu Frankfurt, 1859 [JNUL 28-V-11333]
  • „Herr Dr. Frankel“, Jeschurun 7 (1860/61), S. 437-444
  • „Des Herrn Oberrabbiner Rapoport Divre Šalom wä’Ämäth“, Jeschurun 7 (1860/61), S. 544-560
  • Vorläufige Abrechnung. Gegen das in dem Werke ’Darke hamischnah’ des Herrn Frankel niedergelegte System, Fft./M. 1861, 31 S
  • Einladungsschrift zu der öff. Prüfung der Unterrichts-Anstalt der IRG zu Frankfurt, 1866, 1874
  • Der Pentateuch übersetzt und erläutert, Bd. I Genesis, 1867, 633 S. (dagegen Polemik von Raphael Kirchheim, Die neue Exegetenschule. Eine kritische Dornenlese aus Dr. S. Hirsch’s Uebersetzung und Erklärung der Genesis, Breslau 1867); Bd. II Exodus, 1869, 414 S.; Bd. III Leviticus, 1873, 749 S.; Bd. IV Numeri, 1876, 517 S.; Bd. V Deuteronomium, 1878, 588 S.; Neuausgaben der 5 Bde. 21893-95; 31898; 41903; engl. Übs. v. Isaac Levy 6 Bde. 1956-58; 2. Aufl. London 1963-65; New York 1971; Gateshead/England 1973; mehrere hebr. Ausgaben
  • Pädagogisches und Didactisches aus jüd. Sprach- und Spruchgedanken, Fft./ M. 1869
  • Ein Einblick in einen altjüdischen Erziehungs-Canon, 1870
  • Vor dem Zusammenwirken des Hauses und der Schule, [1870]
  • Aus dem rabbinischen Schulleben / Von der Pflege des sittlichen Moments in der Schule / Von dem pädagogischen Werth des Judenthums, 1870
  • Denkschrift über die Judenfrage in dem Gesetz betreffend den Austritt aus der Kirche, Berlin [1873?], 14 S
  • Das Princip der Gewissensfreiheit und die Schrift des Herrn Rechtsanwalts und Notars Makower über die Gemeindeverhältnisse der Juden in Preußen, 1874, 51 S
  • Der Austritt aus der Gemeinde, 1876; 21904
  • Offener Brief an Se. Ehrwürden Herrn Distrikts-Rabb. S. B. Bamberger in Würzburg, Fft./M. 1877
  • Die offene Antwort S. Ehrw. des Hrn. Distr.-Rabb. S. B. Bamberger zu Würzburg, auf seinen an denselben gerichteten offenen Brief, gewürdigt, Fft./M. 1877
  • Die Psalmen übersetzt und erläutert, 1882; 21898; 31914; 1924; engl. Übs. 2 Bde. New York 1960- 66; Jerusalem bei der „Samson Raphael Hirsch Publications Society“ 1973
  • „Salomonische Spruchweisheit“, Jeschurun 1883-1885; engl. Übs. From the Wisdom of Mishlé, Jerusalem 1976, 260 S
  • Über die Beziehungen des Talmuds zum Judenthum und zu der sozialen Stellung seiner Bekenner, 1884; engl. The Talmud, its Relation to Judaism and the Attitude of the Jews Towards Society, übs. W. Stern, London o. J., 24 S.; niederl. De Talmoed in verband met het jodendom en het maatschappelijk standpunt zijner belijders, übs. J. M. Schnitzler, Rotterdam 1890, 59 S
  • Siddur Tefillat Yiœra’el. Israels Gebete, übersetzt und erläutert (hebr.-dt.), Fft./M. 1895; 21906; 31921; engl. The Hirsch Sidur, Jerusalem 1969, 752 S.; 1972; 1978
  • „Hirsch’s Sendschreiben und Briefe“ [aus der Amtszeit in Mähren], hrsg. Frankl-Grün, Kremsier, Bd. II, 1898, S. 122- 138
  • Grundlagen einer jüdischen Symbolik, in Gesammelte Schriften, Bd. III, S. 212-446
  • Eine Approbation, datiert Nikolsburg 1847; Löwenstein, Index, S. 73. Werkausg. Fragment einer niederl. Übs. der Amsterdamer „Rabbiner Hirsch gezelschap“, Verzamelde Werken, I,1-7: De joodsche maanden, Amsterdam [1904]
  • Gesammelte Schriften, hrsg. Naphtali Hirsch, 6 Bde. Fft./M. 1906-1922; Teile der Bd. I auch unter dem Titel Der jüdische Sabbath, Fft./M. 1908; engl. The Jewish Sabbath, übs. Ben Josephusson, Newport/England 1911, 52 S.; hebr. Ha-Šabbath, übs. Eisik Hirschowitz, Warschau 1926, 45 S.; Šabbath šäl Yiœra’el, Jerusalem 1949, 40 S
  • Met. av Higgayon, hebr. Anthologie übs. Eisik-Elieser Hirschowitz, Wilna 1913, 196 S.; 2. Aufl. 1923
  • Hebr. Übss. Qol ha-Šofar und Ha-Sefirah, £odz 1922, 20 + 16 S
  • Ausgewählte Aufsätze aus den Schriften Rabbiner Samson Raphael Hirschs, 4 Bde. mit den Titeln Grundbegriffe des Judentums, Frühling und Freiheit, Jahreswende, Vom Lernen und Lehren 1. Teil, Fft./M. 1924-[1926?]
  • Hebr. Übss. von Elias Aron Milikowski, ‘Oneg Šabbath und H. ameš H. anukkoth, Tel Aviv 1931-33, 67 + 72 S
  • Kithve ha-Rav Hirš, hebr. Werkauswahl übs. von Uriel Zimmer, Jerusalem 1948, 201 S
  • Anthologien in engl. Sprache Fundamentals of Judaism, hrsg. Jacob Breuer, 1949; Timeless Torah, hrsg. Jacob Breuer, New York 1957, 525 S.; Judaism Eternal, übs. I. Grunfeld, 2 Bde. London 1956; 1967; 1976, enthält Bd. I S. xlix-lxi eine „Bibliography of the Works of Rabbi S. R. H.“; A Torah View on Woman and Women’s Lib, hrsg. Avrohom H. Freedman, Oak Park, Mich. o. J. [197-]
  • Samson Raphael Hirsch Drucke, Mikrofilm Fi 424 der JNUL Jerusalem, 1962, enthält 1. Broschüren und Werke, die Frankfurter Gemeinde betreffend, 2. Schriften von den Kindern und Enkeln Rabbiner Hirschs u. a. 3. Broschüren und Werke gegen Rabbiner Hirsch und die IRG, 4. Werke und Broschüren von Rabbiner Hirsch, 5. Broschüren etc. für Rabbiner Hirsch und die IRG.

Epigraphik

  • Grab in der für die IRG reservierten Abteilung auf dem Friedhof Rat-Beil-Str. in Frankfurt.

Bildmaterialien

  • JNUL Jerusalem, Schwadron Collection: Bildnis, auch bei Marx, Niedersachsen, S. 157f, u. ö
  • Familienfoto von 1855 mit seiner Frau Johanna und neun seiner zehn Kinder in Ashkenaz, the German Jewish Heritage, Yeshiva University Museum 1988, S. 123.

Literatur

  • AZJ 1840, S. 734; 1841, S. 688; Orient 1841, S. 308, Probepredigt und Amtseinführung in Emden
  • IA 1841, S. 405, Abschied aus Oldenburg
  • AZJ 1843, S. 602; 1844, S. 213; 1845, S. 40; 1847, S. 62, 568, Verhandlungen um Berufung nach Mähren
  • AZJ 1847, S. 657f mit dem Urteil eines Ungarn, „daß die talmudisch-orthodoxe Kutte des Chaurew viel zu viele Lücken habe, um den rationalistischen Schalk nicht durchblicken zu lassen“
  • AZJ 1848, S. 476; 1849, S. 115; 1850, S. 539, 550, seine Tätigkeit bzw. Untätigkeit in Mähren
  • AZJ 1851, S. 257, 270, 328, 498, Sein Wechsel nach Frankfurt
  • AZJ 1853, S. 539f, Einweihung der IRG-Synagoge
  • AZJ 1854, S. 467f, 508-511; 1855, S. 407, 500f; 1856, S. 258f, Rivalität mit dem Gemeinderb. Leop. Stein
  • AZJ 1858, S. 14; 1860, S. 554, 685; 1861, S. 99, Schulorganisation der IRG und Lehrerberufung
  • AZJ 1861, S. 174, 212, Polemik mit Frankel und Rapoport
  • Graetz, Geschichte3, Bd. XI, S. 473f; die Neunzehn Briefe „waren die ersten Laute eines kräftigen Widerspruchs gegen die Verflachung des Judentums zu einer Alltagsreligion, die in Predigt, deutschen Gesängen und Konfirmation bestehen sollte, die mit einem Worte, die Fülle seines Wesens in die vier Wände der Synagoge einzuschränken gedachte“; S. 472 als Extremfigur: „bei Geiger vollständige Auflösung der vom Talmud geschaffenen Gestaltung des Judentums, bei Hirsch krankhaftes Festhalten an allem, was der Talmud, die rabbinischen Autoritäten und der Brauch geheiligt haben“
  • Baeck, Geschichte, S. 503, 505
  • Lippe 1879/81, S. 183f
  • Nachruf AZJ 1889
  • Mendel Hirsch, Worte der beim Ablauf der Šelošim zu Ehren ... des Herrn Rabbiners S. R. H. ZS. L. von dem Verein „Mekor Chajim“ ... veranstalteten Gedächtnisfeier, Fft./M. 1889, 28 S. [Expl. JNUL 30-V- 474]
  • Adolf Blumenthal, Die geschichtliche Bedeutung von S. R. H. für das Judenthum, Vortrag, Fft./M. 1889, 32 S
  • Salomon Breuer, Ha-S. evi Yiœra’el. Rede zum Gedächtnis seiner Ehrwürden Herrn S. R. H., Pápa 1889 [Expl. JNUL OG 2598]
  • L. Löw, Gesammelte Schriften, Bd. II, S. 196f
  • Kayserling, Gedenkblätter, S. 32f
  • Kayserling, „Jüdische Literatur“, S. 737f, 747, 771, 791, 825, 828f, 848, 866f
  • Emanuel Schwarzschild, Die Gründung der Israelitischen Religionsgesellschaft zu Frankfurt am Main und ihre Weiterentwicklung bis zum Jahre 1876, Frankfurt/M. 1896, S. 25ff
  • Mendel Hirsch, S. R. H. und die Isr. Religionsgesellschaft zu Frankfurt a. M., Mainz 1897, 203 S
  • JE VI 417 mit Bildnis
  • Armin Schnitzer, Jüdische Culturbilder (aus meinem Leben), Wien 1904, S. 57-75; von einem Schüler H.s in Mikulov
  • Berstein, Pithgamim me- H. achamim, S. 61f, 81f: Ein Grabredner verglich H. mit dem Engel Raphael, der aus dem der Vernichtung geweihten Sodom die einzige treu gebliebene Familie rettete
  • ADB L 363f
  • Der Israelit: Samson Raphael Hirsch Jubiläumsnummer zum 25. Siwan 5668, Fft./M. 1908, 56 pp.; enthält Biographie und Schriftenverzeichnis
  • Raphael Breuer, Unter seinem Banner. Ein Beitrag zur Würdigung Rabbiner S. R. H.s, Fft./M. 1908, 315 S
  • Julius Hirsch, Das Buch Jesaja nach dem Forschungssystem Rabbiner Samson Raphael Hirschs, Frankfurt 1911
  • Kohler, „Reminiscences of my early life“, S. 475f, über seine Schülerzeit bei ihm 1862-64: „Whether he spoke in the pulpit or expounded the Scripture to large audiences, or led us through the discussions of the Talmud, there was a striking originality and the fascinating power of genius in his grasp of the subject“
  • E. Duckesz, „Zur Genealogie S. R. Hirschs“, JJLG 17 (1925), S. 103
  • Joseph Breuer, Einführung in den Pentateuch-Kommentar Rabbiner S. R. H.s, Fft./M. 1926; engl. Introduction to Rabbi S. R. H.’s Commentary on the Torah, 2 Bde. New York 1948
  • JL II 1621f. mit Bildnis
  • Wininger III 121f
  • Adolf Eckstein, „Zur Geschichte der israelitischen Kirchenverfassung in Bayern. Unbekannte Gutachten von Dr. Meyer Feuchtwang und S. R. H.“, ZGJD 3 (1931), S. 113- 116
  • EJ dt. VIII 91-95
  • Elbogen, Juden in Deutschland, S. 208f
  • Isaac Breuer, Hundert Jahre „19 Briefe“, Fft./M. 1936, 16 S. [Expl. JNUL 63-B-1761]
  • Moses Iosef Rubin, Tratate despre Biblie, Creaþiune ºi istorie dupã concepþia Rabinului Dr. S. R. H., cu meditaþiuni ºi adãogiri din partea autorului, Bukarest 1944, 156 S
  • Isaac Heinemann, S. R. H., Jerusalem 1949
  • Ders., „S. R. H. The Formative Years of the Leader of Modern Orthodoxy“, HiJ 13 (1951), S. 29-54
  • ders., „The Relationship between S. R. H. and his Teacher Isaac Bernays“ (hebr.), Zion n. s. 16 (1951), S. 44-90
  • Isidor Grünfeld, Three Generations. The Influence of S. R. H. on Jewish Life and Thought, London 1958, 153 pp
  • Hallah. mi, H. achme Yiœra’el, S. 322
  • J. Weinberg, Die jüdische Welt- und Lebensanschauung von Rabbiner S. R. Hirsch, Zürich 1960
  • Eliav, Jüdische Erziehung, S. 201, 205, 292-297, 300-302, 324, 409
  • Paul Arnsberg, „Die Schule des Rabbiners S. R. H.“, FAZ 12. Juli 1961
  • J. Immanuel, Parešanim ufoseqim ’ah. aronim beferušo šäl ha-Rav Hirš ‘al ha-Torah, Jerusalem 1962
  • ’Äns. iqlopädyah ‘ivrith XIV 382-387
  • Leo Trepp, Landesgemeinde in Oldenburg, S. 21-26
  • Meijer, Moeder in Israël, S. 81ff über Berufungsverhandlungen nach Amsterdam
  • Arnsberg, Hessen, Bd. I, S. 301, 426; Bd. II, S. 136
  • Hermann Schwab, „Erinnerungen eines alten Frankfurters: Der Raw“, Frankfurter jüdisches Gemeindeblatt 1969, Nr. 6-8, S. 7f. (an seiner Schule war H. „Verwaltungsbeamter, Rektor und Lehrer in einer Person“)
  • Mordechai Breuer, „Šit. t. ath Torah ‘im däräch ’äräs. bemišnatho šäl ha-Rav Š. R. H.“, Ha-Ma‘yan 9,2 (1969), S. 10-30
  • Zvi Asaria, S. R. H., seine rechtliche Stellung als Landesrabbiner, Hameln und Hannover 1970; ders., „S. R. H.s Wirken in Niedersachsen“, Udim 1 (1970), S. 1-22
  • EJ eng. VIII 508-515 mit Bildnis
  • Seligmann, Erinnerungen, S. 61 über den „Eindruck dieses von Leidenschaft sprühenden Mannes, dessen Augen wie Feuerkohlen funkelten“
  • Arnsberg, Neunhundert Jahre, S. 91-105, mit Bildnis S. 93
  • Noah H. Rosenbloom, Tradition in an Age of Reform. The Religious Philosophy of S. R. H., Philadelphia 1976
  • Pinchas Paul Grünewald, Eine jüdische Offenbarungslehre: S. R. H., Bern 1977
  • Pinchas E. Rosenblüth, „S. R. H. Sein Denken und Wirken“, in Hans Liebeschütz und Arnold Paucker (Hrsg.), Das Judentum in der deutschen Umwelt 1800-1850, Tübingen 1977, S. 293-324
  • Yizhak Ahren, „Über S. R. H.“, Udim, 9/10 (1979/ 80), S. 15-22
  • Asaria, Juden in Niedersachsen, S. 249-256, 472-477
  • Arnsberg, Frankfurter Juden III (1983), S. 199-202
  • Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. XI (1983), S. 126, Nr. 2173
  • Bernd Häussler, „Erziehung im ungeteilten Geist des religiösen Prinzips: Über den Rabbiner der ’Frankfurter Israelitischen Religionsgemeinschaft’, S. R. H.“, FAZ 13. Juli 1983, S. 31
  • Fremerey-Dohna und Schoene, Bonn, S. 85f
  • Abraham Shalev, „Torah im Derekh Eretz, Germany and Beyond“, L’Eylah 21 (1986), S. 20-25
  • Mordechai Breuer (Hrsg.), Torah ‘im däräch ’äräs. , Ramat- Gan 1987; enthält S. 13-31 Jacob Katz, „Rabbi Š. R. H.: ha-memin weha-maœm’il“; S. 33-43 Pinchas Rosenblüth, „Ben šene ‘olamoth“; S. 45-55 Mordechai Eliav, „Gišoth šonoth le’thorah ‘im däräch ’äräs. ’. ’Ide’al umes. i’uth“; S. 57-64 Aryeh Fishman, „Ha-muœag ’torah’ bemišnatho hameh. addäšäth šäl ha-Rav Š. R. H.“; S. 85-95 Mordechai Breuer, „Ha-’ortodoqsyah weha-temurah“; S. 179-195 Alexander Carlebach, „Hašpa‘ath ha-Rav Š. R. H. wešit. t. ath ’torah ‘im däräch ’äräs. ’ beAngliyah uveS. årfath“
  • Yitzchak Brom, „‘Al Darcham šäl H. arede Gärmanyah bithequfah ha-h. adašah. ‘Iyyunim besifro šäl Prof. Mårdechay Broy’er“, Ha-Ma‘yan 28 (1987/88), Heft 2, S. 1-9; Heft 3, S. 51-65; Heft 4, S. 7-19; 29 (1988/89), Heft 2, S. 57-68
  • Gertrude Hirschler, „Rabbi and Statesman: S. R. H., Landesrabbiner of Moravia“, Review of the Society for the History of Czechoslovak Jews 1 (1987), S. 121-149
  • Gertrude Hirschler, „S. R. H., Legitimate Revolutionary. A Translator’s Tribute“, Judaica Book News 17,2 (1987), S. 4-6, 63-69
  • Leo Trepp, „A Reappraisal of S. R. H.“, Journal of Reform Judaism 34,1 (1987), S. 29-40
  • Enno Meyer, „Oldenburger Landesrabbinat“, S. 49, mit Bildnis
  • The Living Hirschian Legacy. Essays on „Torah im Derech Eretz“ and the Contemporary Hirschian Kehilla, New York 1988; darin S. 60-74 Simon Schwab, „Rav S. R. H., the Leader and Fighter“; S. 75-89 Yaakov Perlow, „Rav S. R. H., The Gaon in Talmud and Mikra“; S. 90-106 Shelomo Danziger, „Rav S. R. H., his ’Torah im Derech Eretz’ Ideology“
  • S. R. H.-Jubiläumsausgabe von Ha-Ma‘yan 29 (1988/89), darin Heft 1, S. 17-34 Mordechai Breuer, „’Iggeroth wekithve yad me’eth ha-Rav Š. R. H.“; Heft 1, S. 35-58 Yona Emmanuel, „H. alifath michtavim ben ha-Rav Y. D. Bamberger weha-Rav Š. R. H. ‘al peruš ha-Rav Hirš leVayyiqra’ 11,36“; Heft 1, S. 59-70 Moshe Tsuriel, „‘Al šit. t. ath ’torah ‘im däräch ’äräs. ’„; Heft 2, S. 1-22 Mordechai Breuer, „Tešuvoth, ’iggaroth wechithve yad me’eth ha-Rav Š. R. H.“; Heft 2, S. 38-49 Yona Emmanuel, „Yiœra’el mul ha-nas. ruth. Ha-Rav Hirš ‘al ha-nas. ruth wehithyah. asuth ha-nos. erim la-yehudim“
  • Eli Cohen, „‘Iyyun bechammah me-’Iggeroth S. afun leŠ. R. H.“, Märh. avim 3 (1987/88), S. 369-409
  • Gil Graff, „S. R. H., 100 Years Later“, Shofar 7,1 (1988), S. 48-59
  • Gertrude Hirschler, „S. R. H., sein Leben und sein Werk“, Udim 13 (1988), S. 13-19
  • Zvi Erich Kurzweil, „Die S. R. H. Schule als Prototyp der neu-orthodoxen Strömung“, Udim 13 (1988), S. 25-33
  • Wilhelmus C. Delsman, „S. R. H.“, Ter Herkenning 16,4 (1988), S. 246-261
  • Robert Liberles, „S. R. H.“, Jewish Book Annual 46 (1988), S. 195-205
  • Meyer, Response to Modernity, S. xi, 77-80, 83, 85, 87, 134f, 137, 144, 155, 191, 235, 271, 321
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  • Battenberg, Europäisches Zeitalter, Bd. II, S. 159 (Bildnis)
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