Sohn des Klausrb. Jesaja H., mütterlicherseits Neffe des Klausrb. Jekew Cohn, sechs Jahre lang Besuch des Gymnasiums in Altona mit Talmudstudien bei Oberrb. Jakob Ettlinger. Studium an der Univ. Berlin
10. März 1869 prom. Halle. Schüler der neuorthod. „Rabbinatsschule“ in Eisenstadt, die Esr. Hildesheimer zum 2. Sept. 1869 nach Berlin überführt. 1871 Stiftsrb. in Hannover, 1874 Rb. in Wrzeœnia (Wreschen), Prov. Posen, 1879 Rb. in Trier und Religionslehrer am Gymnasium.
Dissertation
De Rabban Gamaliele hasaken, theologo, Diss. Halle, 1869. Die Vita gibt das Geburtsdatum des 4. Feb. 1846 an.
Literatur
JP 1872, S. 173: „Stiftsgelehrter Dr. Hollander in Hannover“
Heppner und Herzberg, S. 1011
Wein-Mehs, S. 189
Zenz, Trier, Bd. II, 205, danach war er bei seinem Tod 34 Jahre alt