Sohn des Rb. Hirsch K., kommt mit diesem in früher Kindheit nach Gelnhausen, Kurhessen
sechs Jahre lang Schüler der Jeschiwa von Wolf Hamburger in Fürth bis zu dessen Lehrverbot 1830, dann Schüler von Aron Fuld in Frankfurt/M., Ortsrb. in Biblis.
Dokumente
StadtA Fürth, Fach 29, Nr. 6, Bl. 28, Nr. 15, „Verzeichniss der saemtlich dahier befindlichen Thalmudstudenten“, 12. August 1830; K. befindet sich unter den letzten 16 Studenten der Fürther Jeschiwa.
Manuskripte
Brief an seinen Lehrer Aron Fuld, 1844, über eine nicht vorschriftsmäßig geschriebene Torarolle; Frankfurt hebr. oct. 44 (einliegend), vgl. Róth, Hebr. Hss., Bd. 1a, S. 63f.