Gest. 3. Juli 1813 in Stupava (Stampfen), Slowakei
Sohn des Mayer aus Chodová Planá (Kuttenplan) in Böhmen
um 1793 Rb. in Kyjov (Gaya), 1794 Rb. in Uherský Brod (Ungarisch- Brod), Mähren. 1802 (1804?) Rb. in Nové Mesto nad Váhom (Waag-Neustadtl), Slowakei, dann Rb. in Holíč (Holitsch), 1808 Rb. in Stupava. Starb plötzlich im Alter von fünfzig Jahren.
Publikationen
Bate Näfäš, Homilien, von seinem Sohn hrsg., Wien 1815, 56 Bl.
Literatur
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 43, 204, 554; er ließ per Synagogenabkündigung vom 11. Juni 1797 das Kartenspielen verbieten
Bárkány und Dojč, Slovensko, S. 81, danach stammte er aus Breslau (z Vroclavu)
Kinstlicher, Hä-“H. atham Sofer“ uvene doro, S. 161, mit Hinweis auf eine Gedenkrede von Moses Sofer (Derašoth, Nr. 317).