Sohn und Nachfolger des Rb. Israel W. als Rb. in Wieleñ (Filehne), Prov. Posen. Verheiratet mit einer Frau aus der Posener Rabbinerfamilie Landsberg.
Dokumente
CJA Berlin, 75 A Dr 1, fol. 60-61v Kandidatenliste für das Rt. in Dresden 1835
UA Jena, M 360/1, Bl. 174-184, 232. Sein Sohn Meyer Wr., geb. 1830 in Wieleñ, studierte den Talmud bei ihm und bei Rb. Öttinger in Berlin; am 9. Nov. 1853 immatrikulierte er sich an der Berliner Universität. 1857 wurde er Katechet (nach seiner Darstellung: Rabbiner) in Randers, Dänemark; am 18. Nov. 1858 erlangte er die Jenaer Doktorwürde mit der Arbeit De scriptis Hebraicorum, quae antiquitus extitisse sed tempo num injuria periisse, ex ea collectione librorum sacrorum, quae nunc servata est, concluditur (siehe Vita ebd., Bl. 179).
Literatur
Heppner und Herzberg, S. 383
Kinstlicher, Hä-“H. atham Sofer“ uvene doro, S. 19.