Ende 1928 zum akademischen Religionslehrer und stellvertretenden Rb. am Hamburger Tempelverband berufen, ab 1. Jan. 1929 als Stellvertreter Bruno Italieners dort eingestellt
um 1936/37 als Seelsorger für die jüdischen Pfleglinge in den Hamburger öffentlichen Krankenhäusern und Anstalten tätig. Vermutlich emigriert.
Dokumente
StA Hamburg JG 357 e.
Publikationen
„Die Prediger des Hamburger Tempels“, JLZ 19.08.1931.
Literatur
Jahrbuch SH/Hansestädte 8 (1936/1937), S. 117
Ina Lorenz, Die Juden in Hamburg zur Zeit der Weimarer Republik, Hamburg 1987, S. 773, 817, 1444 (Anm. 25), 1446 (Anm. 19).